Rundreisen - Schwimmen mit Delfinen auf Pico, 8 Tage/7 Nächte, samstags
Beschrieb
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Kurzbeschrieb:
Zürich/Genf-Pico-Schwimmen mit Delfinen-Pico-Zürich/GenfDetailprogramm:
1. Tag: Schweiz-Lissabon-Pico
Flug von Zürich oder Genf via Lissabon nach Pico. Empfang und Transfer nach Lajes do Pico. Sie übernachten in der charmanten Residencial „Whale´come ao Pico", welche direkt neben dem Walfängermuseum und der Walbeobachtungsstation liegt.2. – 7. Tag: Tanz mit den Delfinen
Sie fahren jeweils vormittags in einer Gruppe von max. 8 Personen auf das offene Meer. Sobald Delfine in der Nähe gesichtet werden, können Sie diese in Ruhe beobachten, ihnen zuhören, sie fotografieren und natürlich mit ihnen schwimmen. Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Meeressäuger! Damit die freilebenden, wilden Delfine nicht überrumpelt werden, können max. 2 Personen gleichzeitig ins Wasser. Die Devise lautet: Der Delfin nähert sich Ihnen, nicht Sie sich ihm. Auf den Azoren wird sehr viel Wert auf den Artenschutz gelegt. Sie werden in den nächsten Tagen 5 Ausflüge à 3 Stunden machen. Die restliche Zeit steht Ihnen zur freien Verfügung. Geniessen Sie die Insel Pico und besuchen Sie Portugals höchsten Berg, baden Sie in von Lavaströmen geformten Naturschwimmbecken oder lernen Sie im Walfangmuseum die Geschichte der Azoren und deren Beziehung zu den Walen kennen.8. Tag: Pico-Lissabon-Schweiz
Transfer zum Flughafen Pico und Rückflug via Lissabon nach Zürich oder Genf (oder Verlängerung). Termine & Preise
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Insel Pico
Pico ist die zweitgrösste Insel der Azoren. Sie ist bekannt für süffigen Wein, tiefschwarzes Gestein und viele Wale. Alles an dieser Insel erinnert an Riesen: der Berg „Pico", der aus dem Meer zu wachsen scheint und mit 2'351 m als Portugals höchster Berg bis in die Wolken ragt, die riesigen Pottwale, die sich geduldig von den Besuchern bestaunen lassen und die Menschen, die mit einem gigantischen Arbeitsaufwand die dunkle Lava in Häuser, Weinberge und bestellte Felder verwandelt haben.
Die Insel zu besuchen bedeutet, in eine kleine Welt einzudringen, deren Bild über Jahrhunderte von Walfängen, Bauern und Fischern geprägt wurde. Der Besucher erlebt hier den Kontrast zwischen kahlen Hängen des alten Vulkans und den süssen Trauben und Feigen, zwischen weiten, atemberaubenden Ausblicken und eng an das Meer geschmiegten Dörfern.Weisse und schwarze Häuser im lichten Wald
Entlang der Küste, eingebettet in das frische Grün der Weinberge, sind die Ortschaften von Pico etwas Besonderes: ihre Häuser wurden aus schwarzen Lavablöcken gebaut, und Blumen sind allgegenwärtig – in Töpfen und in den zahlreichen Gärten. Daneben kleine Häfen, in denen sich bunte Fischerboote wiegen. Ein Einsiedlerhof auf der Höhe eines Hügels am Meer. Lajes, São Roque und Madalena sind drei Orte, die von Kunst und Geschichte zeugen. Auch in Gemeinden wie Calheta de Nesquim, São Jorge, São Mateus und Ribeirinha gibt es Kirchen, malerische Strassen und Gassen, die direkt am Meer enden, und Häuser inmitten von Weinbergen zu entdecken.Walfänger und Pottwale
Bis Ende des 19. Jahrhunderts kamen Walfänger aus Amerika nach Pico, um hier den Pottwal zu jagen und Harpuniere anzuheuern. Danach kam die Zeit, in der man in schlanken Ruderbooten dem Walfang nachging. Eine Zeit des Kampfes zwischen Mensch und dem Giganten des Meeres, der oft genug in einer Tragödie endete. Heute erzählt die Insel in zwei Museen (Museo das Baleiros in Lajes und Museo Industrial da Baleia in Sao Roque do Pico) mit filigranen Exponaten aus Walzähnen und Walknochen von der Geschichte des Walfangs. Besucher können von Booten aus die imposanten Pottwale und die anmutigen Spiele der Delfine beobachten.Baden
Pico hat eine Küstenlinie von 126 km. Sandstrände muss man auf Pico lange suchen. Rund um die Insel hat es allerdings verschiedene Naturschwimmbecken.Eine Gebirgsinsel für Erkundungsreisen
Für Naturliebhaber ist Pico ein Paradies für herrliche Spaziergänge oder Wanderungen entlang der Küste, durch die Weinberge, über die sanften Hänge des Gebirges, über die weite und grüne Hochebene mit ihren kleinen Kraterseen und über die Lavafelder. Dem Bergsteiger bietet sich der Vulkankegel des Pico (2'351 m) an, Vögel und Pflanzen sogen dafür, dass Vogelkundler und Botaniker auf ihre Rechnung kommen – und immer wieder die unbeschreibliche Aussicht über das Meer und auf die nahegelegenen Inseln Faial, São Jorge und Graciosa. Ein Besuch der Naturschutzgebiete „Lagoa do Caiado" und "Caveiro and Mistério da Prainha" wird sich bestimmt lohnen. Die Höhlen von „Frei Matias", "Silveira" und "Montanheiros" sind für Höhlenforscher und Entdecker ein Muss.Schon die Zaren tranken den Wein von Pico
Die Reben wachsen auf Lavaboden und werden durch niedrige Mauern aus schwarzem Stein vor dem Wind geschützt. Unter diesen Bedingungen wird ein „Tropfen" angebaut, der schon am Hof der russischen Zaren serviert wurde und auch heute bei Weinkennern Anklang findet. Besuchen Sie die „Adega Cooperativa" (Weinkeller) und degustieren Sie den berühmten Wein „Verdelho"! Als Andenken an die Insel kann man natürlich eine Flasche dieses aussergewöhnlichen Weines oder auch die feinen Spitzen, die von den geschickten Frauen der Insel in Handarbeit angefertigt wurden, mit nach Hause nehmen.
Unsere Spezialisten Reto Amin & Jasmina Kulas beraten Sie gerne persönlich und individuell! Rufen Sie uns an unter 044 492 42 66
