Madeira Süden - Hotel Quinta da Serra, Jardim da Serra

Beschrieb

In der unbeschreiblich schönen Bergwelt Madeiras eingebettet finden Sie das Erstklasshotel Quinta da Serra. Nach einer umfassenden Renovation im Jahr 2014 erstrahlt es in neuem Glanz und bietet 49 gemütliche Zimmer im Nebengebäude an. Alle sind mit Bad/Dusche, WC, Föhn, Safe (gratis), Klimaanlage/Heizung, Kabel-TV, gratis WIFI, Tee-/Kaffeekocher und Balkon mit Sicht auf den üppigen Garten ausgestattet. Im Haupthaus, der ehemaligen Quinta, befinden sich die Rezeption, die Bar, mehrere Aufenthaltsräume sowie drei Mastersuiten. Diese Suiten sind mit antiken Möbeln eingerichtet und bieten zusätzlich ein separates Schlafzimmer, ein Wohnzimmer, zwei Badezimmer und Zentralheizung. Ein 140 Hektar grosser Garten mit Obstbäumen, Gemüse- und Kräutergarten sowie altem Baumbestand und wundervollen Blumen umgibt das Hotel. In einem Nebengebäude befinden sich das Hallenbad, eine Sauna und ein Jacuzzi. Mehrere Massageräume sowie ein kleiner Fitnessraum runden das Angebot ab. Ein Tennisplatz steht im Garten zur Verfügung. Im modernen Restaurant werden Sie mit lokalen Spezialitäten und Zutaten aus dem eigenen Garten verwöhnt. Parkplätze (gratis) vorhanden. Bis nach Funchal sind es 30 Fahrminuten. Mehrere Wanderwege sind innert wenigen Kilometern erreichbar.

Unsere Meinung
Gastronomie
Kultur/Sehenwürdigkeiten
Natur/Wandern
Wellness

Termine & Preise

Die Preise dieser Unterkunft finden Sie in der untenstehenden Preisliste auf Seite 22.

pdfMadeira-Preisliste gültig vom 01.11.20-31.10.21

Gratis Offertenanfrage

Ihr Reiseziel

Funchal, die Hauptstadt Madeiras

Bei der Entdeckung Madeiras vor mehr als 500 Jahren war die gesamte Fläche Funchals mit wildem Fenchel überwuchert. So kam die Inselhauptstadt zu ihrem Namen, welcher übersetzt „viel Fenchel" bedeutet. Fenchel und viele andere Gemüse- und Obstsorten findet man heute auf dem „Mercado dos Lavradores", dem Wochenmarkt. Die Vielfalt an Blumen, Früchten, Gemüse und sonstigem Allerlei sollte man sich nicht entgehen lassen. Besuchen Sie die Markthalle, die 1940 von einem namhaften portugiesischen Architekten erbaut
wurde, unbedingt vormittags. Am Eingang stehen die Blumenverkäuferinnen in traditionellen Trachten und packen Ihnen die ausgewählte Blütenpracht auch gerne reisetauglich in Schachteln. Drinnen erwartet Sie ein Farbenspektakel von exotischen und heimischen Früchten und Gemüsesorten. Dazwischen immer wieder die traditionellen Korbflechtereien und Lederwaren. Im hinteren Teil des Marktes befindet sich die Fischhalle. Hier werden unter anderem der berühmte schwarze Degenfisch und frischer Thunfisch angepriesen.

Noch mehr Blütenvielfalt findet man in den vielen öffentlichen Gärten der Stadt. In Funchal leben etwa 125'000 Menschen, fast die Hälfte der Gesamtbevölkerung der Insel. Die Stadt erstreckt sich über ein Gebiet von ca. 75 km2 und ist in Bezirke aufgeteilt. Die Altstadt (Zona Velha) befindet sich direkt am Hafen. Hier gibt es viele Bauten aus dem 18./19. Jahrhundert, welche durch kleine Gassen mit Kopfsteinpflaster verbunden sind. Ein Besuch des Madeira-Wein-Museums sowie die Besichtigung der „Sé", der Kathedrale Funchals, sollten nicht fehlen. Abends lässt es sich gemütlich durch die Gassen schlendern und wer nicht zu müde ist, kann am Wochenende in den Nachtclubs der Hauptstadt bis in die Morgenstunden durchfeiern. Im Westen Funchals befindet sich die Hotelmeile der Stadt, das sogenannte Lido-Viertel. Es besteht aus Restaurants, Bars und Einkaufszentren. In die Altstadt gelangen Sie mit einem Shuttleservice, den viele Hotels anbieten, mit öffentlichen Bussen oder in einem 30-minütigen Spaziergang.

Überwindet man die 550 Höhenmeter in Richtung Norden erreicht man Monte. Hier errichteten im 18./19. Jahrhundert reiche englische Weinhändler exklusive Sommervillen, um der Hitze im schwülen Funchal zu entkommen. Heute sind viele dieser Quintas im Besitz Einheimischer, wurden zum Hotel umfunktioniert, als Museum wiedereröffnet oder werden an ausländische Gäste vermietet. Eine Luftseilbahn fährt heute Touristen den Berg hinauf, früher wurden die reichen Leute noch per Sänfte nach oben getragen. Zurück in die Stadt kommt man heute wie früher noch mit den Korbschlitten. Genutzt wird diese Transportart mehrheitlich von Touristen, da man für das Abenteuer etwas tiefer in die Tasche greifen muss. Spass macht es auf jeden Fall, sich von den Männern in traditionellen Gewändern den Berg runter fahren zu lassen.

Persönlich, individuell

Unser Spezialisten-Team berät Sie gerne persönlich und stellt für Sie Ihre Traumreise zusammen! Rufen Sie uns an unter 044 492 42 66
über uns...

Hotelsuche

Golf/Wellness
Kinder/Familien
Tauchen/Schnorcheln
Badeferien
Städtereise
Natur/Wandern

Newsletter






Katalog bestellen