Unsere Mitarbeiterin Tamara hat es nach Maderia verschlagen! Hier ihr Erlebnisbericht:

Die Wahl für unsere zweiwöchigen Oktoberferien fiel dieses Mal auf Madeira. Mein Partner und ich wollten diese Insel schon lange erkunden – höchste Zeit also. Da ich zufälligerweise auch noch bei Amin Travel arbeite, wo wir Madeira als Reisedestination anbieten, passte das Ganze perfekt zusammen. Zwei Wochen, denken Sie jetzt vielleicht? Ist das nicht etwas lang? Fand ich überhaupt nicht. Wer wandert, muss immer mit Wetterkapriolen rechnen, und manchmal wird aus einer geplanten Tour eben eine Verschiebetour. Ausserdem gehören wir nicht zu den Schnellreisenden, die von Highlight zu Highlight hetzen. Deshalb entschieden wir uns bewusst dafür, gleich vier verschiedene Standorte auf der Insel zu wählen.

Nach dem sehr angenehmen Direktflug von rund 4 Stunden mit Edelweiss nahmen wir unser Mietauto entgegen und machten uns auf den Weg. Erste Station: Caniçal, wo wir das Walmuseum besuchten.

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Danach ging es weiter zur Rumfabrik – selbstverständlich inklusive Verkostung des berühmten Madeira-Rums.

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In Santana bezogen wir schliesslich unser Zimmer in der Unterkunft Quinta do Furão, wo wir für drei Nächte einquartiert waren. Wunderschöne Aussicht inklusive! 

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Von Santana aus unternahmen wir die bekannte Wanderung auf der Ostseite der Insel zur Ponta de São Lourenço – eine Landschaft, die fast schon ein bisschen unwirklich wirkt. Spontan entschieden wir uns ausserdem für eine Weindegustation und machten uns an die Wanderung zum Pico do Ruivo, dem höchsten Punkt Madeiras. Natürlich durfte auch eines nicht fehlen: einfach mal die wunderschöne Unterkunft geniessen. Hier ein paar Eindrücke aus diesen Tagen:

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An der Westseite Madeiras waren wir für weitere drei Nächte einquartiert. Von hier aus boten sich zahlreiche Möglichkeiten, ganz entspannt einzelne Sehenswürdigkeiten zu besuchen oder Wanderungen zu unternehmen. Aussichtspunkte gibt es hier gefühlt an jeder Ecke – und jedes Mal denkt man: Das kann doch jetzt nicht schon wieder schöner werden. Die Blumeninsel macht ihrem Namen übrigens alle Ehre: Überall blüht, leuchtet und duftet es, als hätte jemand die Farbpalette besonders grosszügig eingesetzt.       

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Tierische Begegnungen gibt es auch immer wieder! 

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Für Adrenalinjunkies hat Madeira ebenfalls einiges zu bieten: eine Zipline und sogar einen Big Swing. Hier ist definitiv Mut gefragt – vor allem beim Big Swing. Doch es lohnt sich: Die Aussicht ist schlicht einmalig und der Adrenalinspiegel danach garantiert wieder bis zum Anschlag gefüllt.

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Nun stand ein Unterkunftswechsel an die Südküste an – ein idealer Ausgangspunkt, von dem aus sich viele Highlights der Insel bestens erreichen lassen. Auf dem Programm standen das Hochplateau Rabaçal mit seinen unzähligen Wanderwegen, ein Besuch im Bananenmuseum, das Museum für Contemporary Art, ein actionreicher Canyoning-Ausflug sowie der berühmt-berüchtigte Pico do Areeiro. Auch hier haben wir wieder viele wunderbare Eindrücke gesammelt:

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Nun stand bereits der letzte Aufenthalt in Funchal an. Da wir uns direkt in der Stadt im Hotel Caju einquartierten, entschieden wir uns, das Auto bereits abzugeben – und das hat sich definitiv gelohnt. Die Strassen sind eng, der Verkehr dicht, und so macht es einfach mehr Sinn, die Stadt zu Fuss oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erkunden. Schliesslich wollten wir uns nun ganz auf die Hauptstadt konzentrieren, und dafür braucht man wirklich kein Auto.

In Funchal stand natürlich auch einiges auf dem Programm: Wir besuchten den bekannten Markt, auf dem es von bunten Ständen nur so wimmelt, und machten eine Food Tour, bei der wir die vielen traumhaften Früchte der Insel probieren konnten – ein echter Genuss für Augen und Gaumen. 

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Mit der Seilbahn ging es hinauf zum Botanischen Garten, von wo aus man einen fantastischen Blick über die Stadt und das Meer hat. Den perfekten Abschluss unseres Urlaubs fanden wir schliesslich auf einer herrlichen Dachterrasse, bei der wir noch einmal entspannt die letzten Sonnenstrahlen und die Atmosphäre Madeiras geniessen konnten.

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Adeus Madeira - bis bald wieder einmal!